Bierkühlschrank – Gerstensaft stilvoll kühlen

Was wären Grillpartys, Bundesliganachmittage und der erste Freitag im August ohne kaltes Bier? Ein Bierkühlschrank wird Sie und Ihre Kumpels überzeugen.

Was sollten Sie beim Kauf eines Bierkühlschranks beachten?

Entscheidungskriterien beim Kauf eines Bierkühlschranks sind das Volumen, die Kühlleistung und die Verarbeitung. Weniger wichtig, aber dennoch relevant sollten die Lautstärke und der Stromverbrauch des Bierkühlschranks sein.

Das Volumen

Der wichtigste Punkt. Der beste Bierkühlschrank nützt nichts, wenn nicht genug Bier reinpasst. Die meisten Geräte verfügen über ein Volumen zwischen 46 und 130 Litern. Ihre Kaufentscheidung sollten Sie je nach Anzahl und Durst der zu erwartenden Gäste treffen. Es sollten zudem Softdrinks in 1,5-Liter-Flaschen für die Damen oder Mischen hineinpassen.

Wir empfehlen: Wenn Sie zwischen 2 Modellen schwanken, entscheiden Sie sich für das größere. Uns fallen keine Situationen ein, in denen man zu viel Bier kühlen kann, aber viele, in denen es leider zu wenig war.

Die Kühlleistung

Ebenfalls ein sehr wichtiger Punkt. Die Fußball-Europameisterschaft 2016 naht und auch die meisten Grillpartys finden bei höheren Temperaturen statt.

Der Getränkekühlschrank sollte daher genug Leistung bringen, das Bier auch im Sommer zuverlässig kühlen zu können.

Die Verarbeitung

Im Freudentaumel nach dem Ausgleichstreffer oder im Taumel nach einem Bier zu viel können schon mal koordinative Schwierigkeiten auftreten. Der Bierkühlschrank sollte dementsprechend solide verarbeitet sein und kleine Ausrutscher verzeihen.

Wir empfehlen: Greifen Sie zu einem Bierkühlschrank, dessen Gehäuse und Einschübe aus Metall gefertigt sind.

Die Lautstärke

Die Lautstärke der meisten Bierkühlschränke liegt zwischen 39 und 42 dB. Das ist zwar nicht unbedingt leise, sollte aber auf einer Grillparty oder beim Bundesliga gucken vernachlässigbar sein. Ansonsten bestellen Sie einfach eine Vuvuzela*dazu.

Der Stromverbrauch

Der Becks Kühlschrank der Marke Husky mit 50 Liter Volumen* und mit 130 Liter Volumen* erreicht als einziger der hier vorgestellten Bierkühlschränke die Energieeffizienzklasse A+ mit einem Stromverbrauch von 84 kWh (50 Liter Version) und 109 kWh (130 Liter Version) pro Jahr. Die anderen Geräte liegen zwischen den Energieeffizienzklassen B und C bei einem Stromverbrauch von 175 bis 256 kWh pro Jahr.

Sie können zwar neben oder statt Bier auch andere Getränke oder Lebensmittel in Ihrem Bierkühlschrank kühlen und diesen dauerhaft eingeschaltet lassen. Wenn Sie Ihren Kühlschrank allerdings nur zu Partys oder an Spieltagen der Bundesliga anschmeißen, fallen die Stromkosten kaum ins Gewicht.

Unsere Empfehlungen: Klarstein Beersafe und Husky Highcube

Auf dem Gebiet der Bierkühlschränke empfehlen wir den Klarstein Beersafe XXL. Das Gerät fasst 85 Liter, ist gut verarbeitet, stabil gebaut und von innen beleuchtet. In der Rubrik Getränkekühlschrank Bewertungen finden Sie unsere Bewertung des Klarstein Beersafe XXL.

Eine sehr gute Alternative zum Beersafe ist der Husky Highcube Becks Flaschenkühlschrank* mit satten 130 Litern Inhalt. Der Husky verbraucht trotz mehr Volumen deutlich weniger Strom als der Klarstein, ist aber etwas teurer. Eine nähere Beschreibung des Husky Hughcubes finden Sie ebenfalls in unserer Bewertung zu dem Klarstein Beersafe.

Der Highcube ist allerdings mit dem Logo der Marke Becks bedruckt, was nicht jedermanns Sache ist. Von den inneren Werten her ist der Highcube allerdings der deutlich bessere Getränkekühlschrank.

Die professionelle Alternative zum Bierkühlschrank

Und wenn Sie selbst da noch einen draufsetzen möchten, empfehlen wir Ihnen den LIEBHERR Getränkekühlschrank mit Glastür FK 3642-20*. Unsere Bewertung und alle Fakten zu dem Profigerät aus dem Gastronomiebereich finden Sie hier